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Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Am 11. Januar 2017 gab Merck den Abschluss einer Lizenzvereinbarung mit Vertex Pharmaceuticals Inc., Boston, USA, (Vertex) bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Vertex die weltweite Entwicklung und Vermarktung von vier Forschungs- und Entwicklungsprogrammen mit neuartigen Ansätzen in der Krebstherapie auf Merck übertragen. Im Gegenzug wird Merck eine Vorauszahlung in Höhe von 230 Mio. US-Dollar (218 Mio. € auf Basis des Umrechnungskurses vom 11. Januar 2017) leisten. Des Weiteren ist Merck verpflichtet, Lizenzgebühren auf zukünftige Produktumsätze zu entrichten.

Am 6. Februar hat Merck eine vertragliche Vereinbarung abgeschlossen, nach der Merck eine Einmalzahlung zur Abgeltung zukünftig fälliger Lizenzzahlungen erhalten wird. Merck wird aus dieser vertraglichen Vereinbarung im Jahr 2017 einen Zahlungsmittelzufluss in Höhe von 123 Mio. US-Dollar (114 Mio. € auf Basis des Umrechnungskurses vom 6. Februar 2017) vereinnahmen, der zu einem entsprechenden Ertrag im Unternehmensbereich Healthcare führen wird.

Weitere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag von besonderer Bedeutung, von denen ein wesentlicher Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu erwarten ist, sind nicht eingetreten.